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[Rezept] Karottenkuchen

Jetzt noch schnell am Abend ein leckeren Kuchen. Damit ihr wisst, was ihr morgen einkaufen müsst 😉

Am Mittwoch habe ich diesen leckeren Karottenkuchen gebacken. Das Rezept ist von Béatrice und mal wieder von Chefkoch.de und mit weniger Zucker gebacken, als ursprünglich angegeben.

Ich finde, der Kuchen schmeckt besser, je länger er steht 🙂

Zutaten

  • 350g Mehl
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 250g Zucker (statt 300g)
  • 1 Priese Salz
  • 250g geschälte Karotten, geraffelt
  • der Saft einer Zitrone (im Original auch die Schale, hatte aber keine Biozitrone)
  • 250g gemahlene Mandeln
  • 4 Eier
  • 200g Butter
  • Puderzucker und Wasser für den Guss
  • Marzipankarotten

Zubereitung

  • Eier trennen
  • Butter verflüssigen und abkühlen lassen
  • Mehl, Backpulver, Zucker, Salz, geriebene Karotten, Mandeln und Zitronensaft mischen
  • Butter und Eigelb untermischen
  • Eiweiß schlagen und den Eischnee vorsichtig unter heben. Es ist eine ziemlich zähe Masse, mit ist ein älterer Plastik-Teigschaber auseinander gebrochen
  • Den Teig in eine gefettete, große Springform geben
  • Bei 180°C etwa 50 Minuten backen.
  • Den ausgekühlten Kuchen mit dem Zuckerguss bestreichen und mit Marzipankarotten verzieren.

Freitag, 10. September 2010 at 10:20 pm Hinterlasse einen Kommentar

Lunchbox #14

Da ich aufgeräumt habe und meine schönen bunten Blätter mal wieder irgendwo hin geräumt habe und sie auf anhieb net finde (und keine lust habe groß zu suchen 😉 ) hier wieder ein weniger schönes Bild von meinem Essen morgen:

Ich bin morgen wieder länger an der Uni und dann Training. Es gibt Reis mit Erbsen gemischt, ein paar Tomaten, Lachs (der sieht nur so dunkel aus, das sind die Kräuter, alles auf eine Seite geschmissen und die andere Seite angebraten). Dann gibt es noch Kuchenreste von heute (Apfel-Käse-Kuchen von der Freundin meines Bruders) und eine Banane. Das wird eeeewig reichen 🙂

Sonntag, 7. Februar 2010 at 8:36 pm Hinterlasse einen Kommentar

So., 07.02.2010

Heute haben wir (meine Geschwister, Freundin meines ältesten Bruders, Eltern und ich) uns alle bei meinen Eltern getroffen, selbst gemachte Pizza und Kuchen gegessen. Eigentlich wollte ich euch heute auch hier ein super leckeres Kuchenrezept posten. Naja die Einzelbestandteile haben auch alle so weit gut geschmeckt. Mürbteig mit einer etwas flüssigeren Apfelfüllung und Streusel oben drauf. Nur dann kam er aus dem Ofen, ich hab ihn etwa 15 bis 30 Minuten abkühlen lassen, normal also, und ihn dann aus seiner Springform gelöst.

Blöde Idee 😦

Die Wände waren viel zu dünn, die Füllung zu flüssig, die Streuseldecke zu schwer …  die Wände sind scho nach wenigen Sekunden auseinander gebrochen. Am Schluss hatte ich dann etwas Teig in der Mitte und außen rum die Füllung *heul* sehr deprimierend … es hat war echt lecker geschmeckt, kann man aber weder transportieren noch servieren, also ab in den Müll damit. Schade. Zu meinem Geburtstag mach ich den nochmal, mit mehr Mürbteig und die Streusel kommen erst recht spät drauf, also so … mh … nach ner halben oder 3/4 Stunde backen (sind ja keine Eier drin) dann kann die Füllung noch etwas verdampfen. Oder ich mach das Rezept korrekt und eine Zimt-Sahne-Haube drauf, wenn alles kalt ist. Ist nur etwas doof, bei uns gibts Sahnehasser, muss halt noch ein Alternativkuchen her 🙂 …. mal schaun …

Ein herber Rückschlag, muss ich schon sagen. Mir ist noch nie ein Kuchen nicht gelungen :-/

Sonntag, 7. Februar 2010 at 6:44 pm Hinterlasse einen Kommentar


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