Posts tagged ‘Backen’

süße Ecken

Am Sonntag hatte mich – mal wieder – das Backfieber gepackt. Leider hatte ich kaum noch was da. Ein Blick in den Kühl- und Vorratsschrank hat schnell gezeigt, dass ich keine Eier mehr habe, wenig Mehl aber dafür noch saure Sahne da war. Angelehnt an das sehr leckere Rezept „gerollte Mini-Nusshörnchen“ aus 2010 habe ich dann folgendes zusammengesworfen:

  • 200g Mehl
  • 120g Butter
  • 90-100g saure Sahne
  • Zucker nach Bedarf (Variate wäre z.B. Hagelzucker)

Alles gut verkneten und dann 15 Min. kalt stellen. Danach dünn ausrollen, in Quadrate schneiden und mit Zucker bestreuen. Auf einem Backblech 10 Min. bei 200°C backen. Es darf nicht zu braun werden.

Die haben wirklich sehr lecker geschmeckt. Leider hatte ich keine Zeit ein Foto zu machen. Ich bin ungeplanter Weise (*hüstel* ich habs mal wieder beinahe vergessen…) heute früh zu einem Seminar (Wenn Mathe-Hausaufgaben schwer fallen…) gegangen und habe aufgrund von Zeitmangel (ich hatte noch 50 Min Zeit bis es Anfing- und die Fahrtzeit ist 1 Stunde 😀 ) dann einfach die ganze Dose als Vesper mitgenommen. Was soll ich sagen? Die süßen Ecken haben das Seminar und die Arbeit nicht überlebt…. *hihihi*

Ich werde diese leckeren Teilchen definitiv nochmal machen und dann vielleicht auch fotografieren. Ich denke ich werde es auch mal mit ein paar Schoko-Raspeln oder mit etwas Vanille ausprobieren.

P. S. Diese Stückchen sind wirklich sehr einfach herzustellen und meiner Meinung nach auch sehr einfach von Kindern zu backen. Man kann aus dem Teig gerne auch Ausstecher machen.

 

Mittwoch, 21. Mai 2014 at 5:00 pm Hinterlasse einen Kommentar

Zimtrollen mit Frischkäse-Creme

Am Samstag habe ich mal wieder gebacken: Zimtrollen mit Frischkäse-Creme bzw. Cinnamon Rolls with Cream Cheese Frosting ein Rezept von chefkoch.de.

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Leider ist das Foto unscharf geworden c0451 Lecker waren sie aber a040. Ich habe sie mit 150g Weizenmehl und den Rest aus Dinkel-Vollkornmehl gemacht. Anders als im Rezept habe ich auch einen Vorteig gemacht, den 15 Minuten gehen lassen und dann erst alles zusammen geknetet. Und das Ei im Teig habe ich vergessen. Ich würde gerne sagen, dass man das nicht geschmeckt hat – da ich aber nicht weiß wie es mit Ei schmeckt kann ich das nicht wirklich beurteilen 😀  Die fertig geschnittenen Schneckennudeln habe ich vor dem Backen noch mit Mich bestrichen und im Ofen hatte ich noch eine Schüssel mit Wasser stehen.

Die Frischkäse-Creme ist auch sehr lecker. Ich fand das es zu viel war, den nach hätte es gerne noch mehr sein können 😀

Also insgesamt gut und kann gerne öfters gemacht werden.

Samstag, 18. Januar 2014 at 6:25 pm Hinterlasse einen Kommentar

[Rezeopt] Schoko-Nuss-Kuchen

Hallo,

♥ und ich haben am Sonntag relativ spontan einen Nachbarn von ♥ im Krankenhaus besucht. Nur was bringt man einem älteren Herren in eine orthopädische Klinik mit, der sich kaum schmerzfrei bewegen kann? Also Hobbys geprüft:

  • Gartenarbei – fällt wegen Beschwerden aus (wobei es bestimmt ziemlich lustig ausgesehen hätte ein Stück Garten im Hänger zu transportieren 😀
  • Traktorzeitschriften – hat er im Abo
  • Traktor selber – vergiss es, 100 km 😀
  • Most, Wein etc – Alkohol kommt nicht so gut, wenn man unter Schmerzmittel ist

Also kamen wir früher oder später auf Kuchen 🙂 Leider war nicht mehr viel da und so habe ich die Reste zu einem einfachen Rührkuchen gemischt. War total lecker!!! Die Zutaten waren etwa wie folgt:

Zutaten

  • 300 g Weizenmehl
  • 100g Dinkelmehl
  • 200g Zucker
  • 100g Magarine
  • 100g Butter
  • 50g gem. Mandeln
  • 80g gem. Haselnuss
  • 120g Vollmilchkuvertüre
  • 100g Zartbitterkuvertüre
  • 3 Eier
  • 2 Vanillezucker
  • 1 Backpulver
  • etw. Milch

Zubereitung

  • jeweils die Hälfte der Kuvertüren zusammen schmelzen lassen (Wasserbad oder Backofen (70°C), den Rest für später (Guss) zur Seite legen.
  • Butter, Zucker und Eier schaumig Rühren
  • den Rest (also auch die geschmolzene Schoki) zu dem schaumigen gemisch rein, alles gut verrühren ggf. etwas Milch nachschütten, bis ein schöner, fast cremiger Teig entsteht
  • bei 170°C Umluft etwa 40-60 Min. in der gefetteten Form backen
  • nach dem Abkühlen die restliche Kuvertüre schmelzen und den Kuchen damit verzieren

 

Sehr lecker, muss ich schon sagen 🙂 den anderen hats natürlich auch gut geschmeckt 😉

 

Montag, 4. Juni 2012 at 5:26 pm Hinterlasse einen Kommentar

[Rezept] Cakepops bzw. Cakeballs

Letztes Jahr wurden sie oft gebacken, aber ich hatte einfach nie Kuchenreste um sie auszuprobieren. Jetzt sind sie wieder von der Blogger-Bildfäche verschwunden – und ich hab mit bei den Kuchenresten trotzdem gleich dran erinnert 😀

Man kann dies Cakepops übrigens auch sehr lecker ins Vesper packen. Um den Holzstil zu entfernen einfach vorsichtig drehen und dann kann man die Kugeln problemlos in die Vesperdose packen.

Zutaten

 

Zubereitung

  • Den Boden zerbröseln und mit Milch vermischen, bis ein zäher Matsch entsteht, der sich gut Formen lässt.
  • Den Kuchenmatsch zu kleinen Kugeln formen und z. B. auf ein Brettchen legen (das auch in die Gefriertruhe passt).
  • In jede Kugel ein Schaschlikspieß stecken. Alles über nacht in den Gefrierschrank / -fach.
  • Am nächsten Tag die Kuvertüre – in einer Schüssel – schmelzen. (z. B. 50 – 70°C im Backofen)
  • Die Kuchenbälle nacheinander am Spieß in die Kuvertüre tunken, kurz warten, dann in die Deko. Damit es schön aussieht, das ganze dann mit dem Spieß voran in ein Glas stellen. Dadurch das die Bällchen gefroren sind, trocknet die Schokolade sehr schnell.
  • Ab in den Mund damit 😀

 

Feedback

  • Eine feste Zutatenmenge anzugeben ist schwer, da sie natürlich vn den Kuchenresten abhängt. Deshalb hier geschätzte Angaben.
  • Die Cakepops wurdem sehr oft mit Zuckerguss statt Milch vermischt, weil das ja besser klebt und süß ist. Ich persönlich bin der Meinung das der Kuchen ja schon ausreichend gesüßt ist und auch die Deko süß ist, da muss das Gematsche nicht nochmal gesüßt werden. Und haltbare Milch ist bei mir haltbarer als die Bälle 🙂

Samstag, 12. November 2011 at 10:19 am Hinterlasse einen Kommentar

[Rezept] Eierlikör-Bananen-Schoko-Torte

Wie letzte Woche versprochen hier das Rezept dieser super leckeren, selbst erfundenen Torte 🙂

Zutaten:

Für den Boden – aber eigentlich braucht man nur 2/3 davon, der Rest wurde zu Cakepops

  • 140g Kuvertüre zartbitter
  • 75g Butter
  • 6 Eier
  • 180g Zucker
  • 100g Mehl
  • 50g Speisestärke
  • 1 Pkg. Backpulver

Für den Belag

  • 2 Bananen
  • 2 Sahne (200g)
  • 2 Pkg. Sahnesteif
  • 100ml Eierlikör nach Geschmack auch gerne mehr

Zubereitung:

Für den Boden

  • Kuvertüre mit Butter schmelzen (z. B. bei 50 – 70 °C in den Backofen stellen)
  • Eier trennen
  • Eiweiß zu steifem Schnee schlagen
  • Eigelb + Zucker schaumig rühren
  • Mehl-Stärke-Backpulver-Mischung unterrühren (wird sehr trocken)
  • Kuvertüre-Butter unterrühren  (wird sehr zäh!!)
  • Eischnee unter den Brei heben (Ja, das funktioniert tatsächlich noch ^^)
  • Das ganze bei 170°C 40-45 Minuten in den Backofen. Auskühlen lassen.
  • ggf. das obere drittel abschneiden, sonst ist der Boden sehr dick.

Für den Belag

  • ggf. Tortenring um den Boden „legen/befestigen/stellen/machen“
  • Sahne mit dem Sahnesteif nach Rezept aufschlagen
  • Die Bananen schälen, in dünnen Scheiben schneiden und auf dem Tortenboden verteilen
  • Sahne vorsichtig auf den Bananen verteilen und glatt ziehen, evtl. etwas Sahne für die Deko aufheben
  • ggf. Sahnetuffs bzw. Deko auf  der Torte verteilen
  • Eierlikör auf den Kuchen verteilen. Wer mehr als 100ml möchte, sollte auf jeden Fall mit den Sahnetuffs einen Rand rundum machen, damit der Likör nicht verläuft
  • Das alles noch bis zum Essen in den Kühlschrank stellen (so 2 bis 3 Stunden), kann man aber auch gleich essen

Feedback

  • Also ich find die Torte toal lecker 🙂 Ich kam auf die Idee, weil ♥ so gerne Eierlikörtorte isst, ich aber nicht so gerne so viel Eierlikör und Sahne möchte, wie seine Tante immer auf den Kuchen macht. Aber der Kuchen soll ja auch saftig sein.  Also habe ich weniger Sahne und Eierlikör genommen, dafür aber Banane rein. Sehr lecker. ♥, seinen Eltern, seiner Schwester und derem Lebensgefährte schmeckts übrigens auch.
  • Auch meinen Kolleginen schmeckt es – obwohl ich sie erst wegen dem Eierlikör fast überreden musste den zu essen. Der ist bei 100ml wirklich nur hauch dünn drauf und nur für den Geschmack.

Samstag, 12. November 2011 at 10:02 am 1 Kommentar

[Rezept] Wiener Käsetorte

Also hier noch das Rezept von dem Kuchen, auf den sich meine Kollegen so gestürzt haben. Wenn ich ihn das nächste mal mache, mach ich ein Foto. Aber jetzt zum Rezept:

1. Schritt

  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 75 g Zucker
  • 50 g Butter, warm, bei kleinen Eiern (M und weniger) verflüssigen
  • 1 Ei

Zu einem Knetteig vermischen, kalt stellen. Backofen vorheizen (180°C), Springform einfetten. Dann den Teig dünn an denn Rand und den Boden drücken. Sozusagen als Schale, damit die Füllung nicht auseinander fällt.

2. Schritt

  • 500 g Quark
  • 150 g Zucker
  • 3 Eigelb
  • 1 Pkt. Puddingpulver, Vanille
  • 3 TL Zitronensaft
  • 500 ml Milch

Vermischen. Den Zitronensaft nicht vergessen sonst wirds eklig süß. Wird sehr flüssig!

Bei 180°C 60 Minuten in den Ofen.

3. Schritt

  • 3 Eiweiß
  • 75 g Zucker

Einen Baiser herstellen und 10 Minuten vor backende auf den Kuchen geben.

Sonstiges:

Der Baiser bläht sich beim backen auf und fällt dann wieder zusammen. Dann bilden sich beim abkühlen so kleine goldene Kügelchen darauf, von dem Zucker im Baiser. Also keine Panik wenn der Kuchen noch „lebt“ 😀

Ich nehm immer Magerquark und 1,5% Milch.  Merke da geschmacklich kein Unterschied.

Man kann ihn gut am Vortag vorbereiten und auch im warmen bis zum Folgetag lagern. Hab ich am Wochenende auch gemacht und es gab keine Probleme damit.

Dienstag, 15. März 2011 at 9:30 am Hinterlasse einen Kommentar

gebacken…

Am Montag hab ich wieder gerollte Mini-Nusshörnchen gebacken. Die Box war mehr als voll… das ist der Rest, der es heute auf die Arbeit geschafft hat 😀

 

Dienstag, 2. November 2010 at 4:17 pm Hinterlasse einen Kommentar

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