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Das Jahr 2013

Tja, das Jahr 2013 war wohl das Jahr des „viel vorgenommen, wenig angefangen und weniger durchgezogen“ 🙂

Begonnen hat es ja mit dem Vorsatz mehr zu bloggen, was dann mangels Kamera und Zeit und teilweise Internet leider nicht funktioniert hat.

Zwischendurch habe ich auch mal ein paar Fotos gemacht und wollte tatsächlich (!) mal Bloggen, leider ging dann die SD-Karte der Kamera kaputt, sodass wir fast 3 Monate Bilder verloren haben. Echt schade, waren ein paar tolle Bilder dabei!

Weiter ging es unter anderem mit dem Vorsatz wieder häufiger kreativ zu werden. Hat leider nur zögerlich begonnen, läuft inzwischen aber ganz gut 🙂 Was auch an meinem neuen Job liegt und daran, dass seit 2 Monaten alle 2 Wochen die Kinder hier übernachten und Samstags ja eh jede Woche Nachwuchs da ist. Ein wunderbares Gemeinschaftsprobjekt, das wir zusammen gebastelt haben, ist folgende

Murmelbahn aus Klopapierrollen

(leider ist das Bild sehr schlecht):

Murmelbahn aus Klorollen

Murmelbahn aus Klorollen

Gebastelt haben wir (2 Jungs mit 4 Jahren und 1 Mädel mit 7) diese tolle Murmelbahn aus:

  • Klopapierrollen
  • Küchentuchrollen
  • 1 altem Waschmaschinenschlauch
  • 2 Plastik-Bechern (Einweggeschirr)
  • festgeklebt wurde alles mit buntem Klebeband, das ich noch hatte, auf
  • einem stabilen Karton vom Rewe. Bei dem Karton habe ich darauf geachtet, dass er von alleine steht. Ein praktisches Extra bei diesem Karton war, dass er unten weiß war, sodass wir die Fläche noch gemeinsam mit
  • Acryl-Farbe einfärben konnten.

Ich muss schon sagen, das haben die 3 super gemacht und haben auch erstaunlich wenig Hilfe gebraucht! Ich habe nur die Farben in die Becher geschüttet und darauf geachtet, dass sie die Klorollen nicht zu steil auf den Karton kleben da sonst die Kugeln zu schnell werden. Aber der Rest hat einwandfrei funktioniert.

Wir haben zuerst die Rollen mit Acryl angemalt und dann gemeinsam den Karton. Dann waren wir ca. 1h toben und nach dem Mittagessen wurde alles ran geklebt. Gebraucht haben wir insgesamt trotzdem etwa 2 Stunden.

Jetzt, etwa 1 Monat später, steht sie immernoch obwohl sie fleißig bespielt wird!

Wir haben auch ein paar Fenster-Dekorationen gebastelt.

Im August haben wir auch unseren ersten Kindergeburtstag gefeiert!

4. Kindergeburtstag

Alles im Stil von Piraten 🙂

Zu Beginn bekam jedes Kind (die üblichen Verdächtigen) einen Priaten-Bart und einen Piraten-Augenklappe. Zunächst haben wir die üblichen Spiele gemacht, sprich Topfschlagen, diese Kette mit den Salzbrezeln dran usw.

Das Mittagessen war auch im Priaten-Style:

Als Fleisch gab es Nuggets in Form von Delfinen, Ankern, Seesternen, Kraken (Die gibts im TK-Regal vom Kaufland). Der Nudelsalat war in einer ausgehöhlten Wassermelone (die gabs als Nachtisch). Die Melone habe ich nach dem Aushöhlen mit Alufolie umwickelt, damit sie sich nicht mit dem Salat mischt. Das Segel ist ein Rührlöffel und das Segel ein Küchentuch.

Die kleinen Tomate-Mozzarella-Schiffchen sind in einer Muffin-Form plaziert, damit sie von alleine stehen können. Der „Mast“ ist ein Zahnstocher.

Das Einweg-Geschirr, -Servietten, -Tischdecke und -Geschenktüten haben wir vom T€DI. Da kann man sich echt dumm und dusselig kaufen an Kindergeburtstagssachen 🙂

Nach dem Mittagessen gabs dann eine Schatzsuchen. Das war toll 🙂 Begonnen hat es damit, dass ich beim Essen richten im Bad die Wanne mit Wasser habe vollaufen lassen und eine Flasche mit dem ersten Hinweis reingelegt habe. Kurz bevor alle mit dem Essen fertig waren, bin ich „auf Toilette gegangen“ und habe ein Knister-Bad in die Wanne geschüttet. Das war total laut! Los gings ungefähr mit den Worten: „Oh, hört ihr das auch? Lasst uns schnell schauen was das ist!“ Da es 4 Kinder waren, gab es 4 weiter Hinweise. Mit jedem Hinweis haben wir auch einen Löffel in die Tüte gepackt, den die Kinder mitnehmen mussten. Damit haben Sie am Schluss im Sandkasten die Schatztruhe gesucht 🙂

Die Hinweise haben wir immer gleich aufgebaut: Oben war immer das Bild vom Kapitain Hook und daneben ein Text wie „Ich habe einen geheimen Schatz versteckt! Folgt den Hinweisen und ihr werdet ihn finden.“ „Das war wohl zu leicht, der nächste wird schwerer! Har har har!…“ usw. Und unten war dann ein Foto vom nächsten Versteck. Natürlich war es schon gut zu erkennen, wo es ist, immerhin ist die Hauptperson 4 geworden. Z. B. haben wir den ganzen Traktor fotografiert, bei älteren Kindern könnte man nur einen Ausschnitt fotografieren. Das Zeitungsrohr wurde beispielsweise auch komplett mit Haustüre fotografiert, bei älteren Kindern könnte man ein Foto durch das Rohr hindurch machen oder ähnliches. Wir haben Sie natürlich schön laufen lassen 🙂 Vom Haus runter zum Eingang hinten hoch zur Garage dann weiter in den Garten dann wieder ganz runter zum Tracktor und dann wieder in den Garten… War viel Gaudi dabei 🙂 Die Orte waren zwar leicht zu finden, die Hinweis-Röllchen natürlich nicht 🙂

In der Schatzkiste waren dann Goldbären, Brause-Ketten und natürlich diese Schoko-Taler (die gibts auch Laktosefrei!). Außerdem waren „Gold-Nuggets“ drinne versteckt (golden angemalte Steine) und diese furchtbaren Tröten. Sobald ich die Fotos von der Schatzkiste wieder finde, stelle ich diese auch online. Die Schatzkiste war ein angemaltes XS-Paket von der Post. Verbuddelt haben wir es wie gesagt im Sandkasten – zum Schutz haben wir sie noch in einer Tüte eingepackt.

Ich würde mal sagen, der 1. Geburtstag war ein voller Erfolg 🙂

Da wir ja jetzt öfters Kinder da haben und wir etwas unter Platzmangel und Größenwahn leiden 😉 machen wir uns ja seit diesem Jahr auch auf die

Haussuche.

Sie verlief sogar recht gut. Ende November hätten wir fast ein Haus gekauft. Leider haben wir uns da etwas blöd bei angestellt – die Verkäufer aber auch. Und als wir das dann raus gefunden hatten und aufklären wollten, war der Notartermin für einen Käufer schon ausgemacht. Schade. Am Freitag schauen wir wieder ein Haus zum 2. Mal an. Da bin ich gespannt…

Ein weiteres Projekt das dieses Jahr gut angefangen hat und auch recht gut weiter läuft ist mein

Fernstudium

an der Uni Hagen. Doch, ich  muss schon sagen, ich bin sehr zufrieden damit. Ich habe mir das viel schlimmer vorgestellt, aber mit den Lerngruppen und allem läufts echt gut. Das

Lerntagebuch

hingegen habe ich aufgeben. Das ist mir einfach viel zu zeitintensiv in der Form. Ich mache mir jetzt jedem Montag einen Zettel wie viele Stunden ich in welchem Fach lernen muss und kreuze die dann sozusagen ab. Funktioniert auch einwandfrei. Vor allem ist es nicht so zeitintensiv.

Der Ausbau des

Spielzimmers

im Dachgeschoss haben wir auch erfolgreich abschließen können. Ist schon toll geworden, muss ich sagen! Eine hälfte des Raums ist mit älteren Matratzen ausgelegt, sodass wir für schlechtes Wetter – wie jetzt – auch einen Bereich haben, wo sich „die Kleinen“ (und die Väter, Opas…) austoben können. Ist echt super geworden!!

Bei Interesse kann ich gerne Fotos online stellen.

Das „wohnlicher machen“ sprich das

Einrichten der Wohnung

hat nicht funktioniert. Da wir uns aber jetzt doch früher dazu entschlossen haben ein Haus zu kaufen, finde ich das nicht so schlimm. Hauptsache ist, dass ich es geschafft habe diese furchtbar hässliche dunkle Decke im Wohnzimmer zu streichen. Ich habe es echt nicht mehr mit ausgehalten 🙂 Jetzt ist sie schön hell weiß.

Wir haben auch noch so eine alte Schrankwand aus den 1980 / 1990er Jahren – diese schwarzen Schrankwände mit den silbernen Türen. Sowas von hässlich. Da es aber abzusehen ist, dass wir die Möbel mitnehmen habe ich mich mal einen Tag hingesetzt und die Möbel mit Flolie überklebt. Das sieht jetzt echt gut aus! Die silbernen Elemente habe ich mit einer Buche-Folie überklebt und die schwarzen Teile blieben schwarz. Das sieht richtig gut aus jetzt und ist um ein vielfaches heller und freundlicher und hat keine 30 € gekostet. So können wir sie problemlos ins Haus mitnehmen.

So und bevor ich weiter plappere ohne Bilder sage ich mal:

Einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Hoffentlich bis bald! 🙂

Montag, 30. Dezember 2013 at 8:17 pm Hinterlasse einen Kommentar

Lerntagebuch 17.09.2013

Bevor ich heute starte, schreibe ich mal noch das Tagebuch von gestern. Auch eine Art der Wiederholung 😉

Vertiefung der Linearen Algebra und Analysis

Ich hatte gestern ein richtiges Erfolgserlebnis 🙂 Das tat richtig gut 🙂 🙂 Ich habe die Übungsaufgabe 1.2.2 von ganz alleine richtig auf den 1. Anhieb gelöst. Ich glaube jetzt hat es „klick“ gemacht, bei den Determinanten. Denn danach habe ich noch die Minore, Adjunkte und den Laplacescher Entwicklungssatz angeschaut und sie kamen mir nicht ganz so rätselhaft vor 🙂 Okay, einwandfrei versteh ichs immer noch nicht, das schau ich mir heute nochmal an, aber hey, es waren keine 1000 Fragezeichen übermeinem Kopf sondern nur noch 10 🙂 Ich war richtig Motiviert und hab 2h lang Mathe gemacht. So im nachhinein muss ich schon grinsen. Das geht in Richtung des positiven Verstärkungseffekt beim Behaviorismus 😉 Oder war das eine Erhöhung der intrinsischen Motivation? Wer weiß 🙂 Vielleicht belege ich als nächstes ein Psychologie-Studium 😉

Neu gelernt, gleich auf den ersten Versuch hin, habe ich die Sarrus-Regel zum Ausrechnen von Determinanten. Man macht einfach ein paar Diagonale nach rechts und multipliziert dann die Elemente auf diesen Diagonalen und addiert alles zusammen. Dann macht man die Diagonalen nach links, multipliziert die Elemente darauf wieder und zieht sie vom ersten Erebnis ab. Schwupp hat man das Ergebnis. Leider weiß ich immer noch nicht was genau mir das Ergebnis sagen soll. Ich weiß dann halt das die Fläche der grafischen Darstellung der Matrix halt z. B. 5 ist. Ich glaub, da muss ich mal noch ein wenig googlen heute *auf To-Do-Liste-Schreib*

Vertiefung Statistik

Der Sinn dieses Scripts hat sich mir nicht erschlossen. Das ist eine Auflistung von Formeln ohne jegliche Sinnstifung. Z. B. Stichprobenraum: Wenn man eine Stichprobe, z. B. Körpergröße oder Gehalt von N=10 Befragten, ergibt sich das Stichprobenergebnis (Realisation) *Formel* Dagegen die zugeorneten Stichprobenvariablen als Zufallsvariable *Formel* Abhängigkeit ausdrücken durch Argument w der Zufallsvariable Xn(w) *definition* Idee ist, Stichproben zu einfachen, aussagekräftigen Größen zusammenzufassen. Schön. 1/2 bis 3/4 Seite ist jetzt voll. Wie wäre es mit einem Beispiel? Einer Übungsaufgabe? Veilleicht ein bischen Text außen rum, der nicht mit den Wahlen zu tun hat (Wie ja bei Statistik-Vorlesungen gerne genommen wird) um ein bissle Bezug herzustellen. Über solche Skripte kann ich mich echt aufregen. Dann ist mir, Gott sei Dank, eingefallen, dass ich mir während dem Bachelor-Studium in Hohenheim ein Statistik-Buch angeschafft habe. Das ist eines der wenigen Bücher, die ich mir tatsächlich gekauft habe. Warum ich mir das gekauft habe? Weil es mir doch relativ verständlich die Sachverhalte in Statistik erklärt hat. Klar können die keine 1000 Beispiele bringen aber trotzdem ist für mich dieses Buch um einiges zugänglicher. Was mir ein wenig Bauchweh bereitet ist, dass dieses Thema im Skript 1/2 bzw. 3/4 Seite ist und in dem Buch wird es auf 1 Seite erklärt – mit viel kleiner Schrift und weniger Zeilenabständen. Das Skipt vom Studium hat sage und schreibe 533 Seiten! Ich muss mal nachfagen, ob es eine Formelsammlung gibt, die man nutzden darf. Sonst ist das ja nicht lernbar. Für mich zumindest 🙂

Unternehmensgründung

Zum Glück habe ich diesen Kurs mit belegt 🙂 Ich wollte ja nicht gleich im ersten Semester total frustriert nur doofe Fächer wie Mathe und Statistik belegen, sondern auch einen Kurs der mir Spaß macht. Und das macht er wirklich 🙂 Gelernt habe ich unter anderem die Geschichte der Begriffe Unternehmen und Unternehmertum. Dieser dämliche Walras ist schon wieder aufgetaucht. Der hat mich in Mikroökonomik mit seinem doofen Gleichgewicht so gequält 🙂 oder wars Makro? Interessant fand ich auf jeden Fall die Definition von Richart Cantillon (1680-1734). Irgendwie hat mich die Definition erstaut, da er über das Stände-Denken hinaus gegangen ist und das so betont hat. So um 1700 bzw. im 18. Jahrhundert gab es ja noch die Aufklärung, das Stände-Denken, es gab noch Könige und Königinnen. Und hey das Auto gibts erst seit um 1900 🙂

Zur Definition des Unternehmertums hat Cantillon hat die Bevölkerung in 3 Gruppen aufgeteilt: Landbesitzer, Lohnempfänger und Unternehmer. Die Gruppen sind unabhängig von Amt, Rang und Stand. Ein Unternehmer braucht nicht unbedingt Kapital, so wie man es vorher definiert hat. Den Unternehmer definiert er auch dadurch, dass er keinen festen Lohn bezieht, sondern das Arbeitsergebnis bzw. das Gehalt unsicher ist. Z. B. Künstler, Ärzte usw. sind auch Unternehmer. Hautsache sozusagen, sie leben in Unsicherheit :-). Deshalb sind selbst Diebe und Bettler Unternehmer 🙂

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Schon erstaunlich, wie lange man für so einen Eintrag brauchen kann. Ob das auch zur Lernzeit zählt? 🙂 Na gut, ich habe gestern auch 4,5 Stunden gelernt, da kommt schon gut was zusammen, wenn man das alles beim Lerntagebuch-schreiben nocheinmal durchblättert und überdenkt.

Mittwoch, 18. September 2013 at 9:47 am Hinterlasse einen Kommentar

Lerntagebuch 16.09.2013

Ich hab‘ heute nur Unternehmensgründung gemacht. Ich geb’s zu. In 2 Wochen soll mein Raum fertig sein, damit ich meine eigene Lernhilfe-Gruppe „aufmachen“ kann. Also war ich heute im 2nd Hand Shop und hab meine Zeit vertrödelt *hüstel* Das W54 hat echt eine riiiiießen Auswahl an Büchern. Mein abloluter Zeiträuber. Ich kann ja Stunden in Bücherladen verbringen… Dann war ich noch einkaufen. Endlich mal ein voller Kühlschrank ganz ohne Tomaten 🙂 🙂 Immerhin mein Minimum von 2h täglich habe ich erfüllt 🙂

Unternehmensgründung

Zuerst habe ich natürlich mein Gelerntes von letzter Woche wiederholt. Neu gelernt habe ich die verschieden Quellen von sekundärstatistischen Daten sowie dass es keine direkte Statistik für Unternehmensgründgen im engeren Sinne (Neues Unternehmen aus dem nichts gründen) gibt. Dann habe ich mich noch ein wenig im Internet vergnügt und versucht, etwas über die verschiedenen Quellen herauszufinden. Schon interessant, was es da so gibt. Nachdem ich das von heute nochmal wiederholt habe, waren auch schon 2h rum. So schnell kanns gehen 🙂 Muss ich die Woche mal beobachten. Vielleicht sind minimum 2h / Tag doch zu wenig. (Freitag mache ich ja minimum 5h, da hab ich ja frei) Wirklich voran gekommen bin ich ja nicht. Vielleicht sind 3h / Tag besser.

Ein bischen verwundert war ich schon, dass es keine primärstatistischen Quellen gibt. Ich mein bei den ganzen Dingen die bei Gründung oder Insolvenz anfallen, hat man eh keine Lust, da noch eine Statistik auszufüllen, die eh nicht verpflichtend ist.

Montag, 16. September 2013 at 8:35 pm Hinterlasse einen Kommentar

Lerntagebuch 11.09.2013

So ein Jahr ist es nun fast schon her, seit ich den letzten Beitrag geschrieben habe. Zwar koche ich weiterhin, aber irgendwie habe ich das Bloggen verlernt, vergessen – wie auch immer 🙂

Da ich mich nun eine laaange Zeit auch noch mit einem neuen Thema beschäftigen werde – und ich kein Interesse daran habe, einen 2. Blog zu eröffnen – möchte ich diesen hier auch noch als Lerntagebuch nutzen.

Seit diesem Semester mache ich ein Fernstudium an der Uni Hagen.  Den Master in Wirtschaftswissenschaften. Gleichzeitig habe ich mit einem neuen Job angefangen und bin jetzt bei der pädagogischen Lernhilfe bei der Caritas 🙂 Passt nicht wirklich zusammen, aber als ich mich für das Studium eingeschrieben habe, wusste ich noch nicht, dass ich tatsächlich einen Job im pädagogischen Bereich bekomme.

Das heißt ich werde ab sofort (hoffentlich) mein Lerntagebuch über diesen Blog führen und dazu noch ein paar Lernspiele / Arbeitsblätter für „meine Kinder“. Ich denke dadurch wird sich auch das Food-Bloggen wieder in mein Leben integrieren und das werde ich dann hoffentlich auch fortführen.

So. Jetzt aber zum Thema:

Studienmaterial

Mein Studienmaterial habe ich am 10.09.13 zugesandt bekommen. Wow ist das ein dicker haufen. Aber wenn man bedenkt, dass das ein Masterstudiengang ist und ich in der „normalen“ Uni mehr unterlagen hatte, habe ich doch ein wenig bammel, ob die das gut erklären.

Lerntagebuch

Unternehmensgründung

Voll Motiviert habe ich gestern mit dem Kurs „Unternehmensgründung“ angefangen – das was mich in diesem Semester am Meisten interessiert 🙂 Und das war so interessant, dass ich da gleich mal – mit Pausen dazwischen natürlich – 3 Stunden durchgeackert habe. Total interessant. Ich habe die verschiedenen Formen einer Unternehmensgründung und die Bedeutung von Groß-, Mittel-, und Kleinunternehmen für die Wirtschaft und die Innovationen durchgenommen. Dabei ist mir wieder dieser doofe Schumpeter über den weg gelaufen. Nerviger Typ 🙂 Den konnte ich schon im Bachelor nicht so recht leiden. Sonst aber lies sich das Material echt gut.

Schumpeter hat mal wieder etwas anderes behauptet als alle anderen. Das kennen wir ja schon. Sein Argument dafür, dass Großunternehmen die eigentliche treibende Kraft bei den Innovationen sind, ist grob gesagt, dass sie mehr Geld zum ausgeben haben. Deshalb ist es nicht so schlimm, wenn nach Innovationen zu forschen Geld kostet und das Ergebnis danach vielleicht nicht so gut nutzbar ist.  Großunternehmen fällt es auch leichter Innovationen, die auf dem ersten Blick nicht nutzbar sind, tatsächlich nutzbar zu machen.

Ich frag mich, wie er auf die Idee kam. Klar haben Großunternehmen mehr Geld zum forschen. Aber tatsächlich sind sie auch oft zu geizig, um das Geld für Forschung auszugeben. Oder es gibt einfach schon so gut wie alles, was man in einem Vorgegebenen Rahmen machen kann. Oder habt Ihr schonmal eine Innovation in der Pflege gesehen? Ich mein Leute kann man nunmal nur waschen, indem man sie nass macht . Menschen in Leiharbeit kann man nunmal nur „verleihen“, wenn Menschen da sind.  Schaut man hingegen mal die ganzen kleinen Klitschen an, die z.B. neue Lern-Apps für das Smartphone entwickelt haben, sind das doch einige mehr. Für mich ist seine Annahme viel zu Grundsätzlich.  Wie wir später gelernt haben, ist diese es auch. Denn es gibt verschiedene Kriterien, wann ein Großunternehmen mehr Innovationen hervorbringt (z. B.  Luftfahrtindustrie) und wann Jungunternehmen (z. B. Spitzentechnologien). Beispielsweise sind die Markteintrittsbarrieren dafür stark verantwortlich.

In dem Skritp wurde mal wieder Marx erwähnt. Irgendwie habe ich das gefühl, dass man um Schumpeter und Marx einfach in keinem einzigen Skript außen rum kommt. Aber das Zitat von Marx, das dieses mal verwendet wurde, kann ich, im Gegensatz zum Schumpeter zustimmen. Marx hat behauptet, dass ein kapitalistischer Markt unweigerlich zu Großunternehmen führen wird. Dem Stimme ich zu 🙂

Vertiefung Mathe

Was habe ich mir da nur angetan? Ich hab kein Wort verstanden. Um allein das erste Kapitel zu verstehen habe ich echt ewig gebraucht. Dabei war das nur das erste Kapitel. Also eigentlich nicht sonderlich anspruchsvoll. Es ging um die Permutationen von 2- und 3-reihigen Determinaten. Ich sag nur Bahnhof.  Ich mein warum ist die Permutation von 1 2 gerade und von 2 1 ungerade? Ergibt doch beide 3 🙂  Ich hab mich echt lange damit beschäftigt um das zu kapieren. Zum Glück gibt es ein Hilfe-Forum auf Moodle. Am „tollsten“ war die Übungsaufgbe 1.2.1 Da stand so die Formel bzw. Definition von der Determinanten, dann wurde diese umgewandelt mit der Begründung „Zeilentransformation wegen 1.2.1 – ja was bitte schön soll das denn heißen? Für die Woche (also bis Sonntag 🙂 ) habe ich mir vorgenommen, mich nochmal schlau zu machen zu diesem Thema und 1 oder 2 Bücher von der empfohlenen Literatur auszuleihen. Sonst werde ich das, glaub ich, nie im Leben verstehen.  Ich hatte mir während dem Bachelor-Studium 2 gute Mathe-Bücher gekauft (Aufgaben und Lösungen). Hoffentlich habe ich die noch. Sonst muss ich mal bei meinen Geschwistern nachfragen, ob ich denen das mal ausgeliehen habe. Ich kann mich nämlich echt nicht mehr daran erinnern, wo die hin verschwunden sein sollten. Aber heute beschäftige ich mich glaube ich erstmal intensiv mit Wikipedia 🙂

Achso. Ich freue mich ja schon sooo auf Statistik -.- Hoffentlich ist das besser erklärt.

Freitag, 13. September 2013 at 9:04 am 1 Kommentar

[Wellensittiche] (Un)Bequeme Schlafposition

Achtet mal auf Ticos Krallen (Männchen, gelb-grün-grau)

Samstag, 12. Mai 2012 at 7:00 pm Hinterlasse einen Kommentar

[Foodshopping] „Vollkorn-Tortellini mit Käse“ von „Hilcona“

Bei meinem Lieblingsdiscounter L**l gabs folgende Tortellini in der Rabattkiste, die mussten gleich mal mit:

 

 

Von Hilcona habe ich mal die Ricotta-Käse-Tortellini gekauft und habe spontan einen leckeren Auflauf daraus gemacht. Mit denen habe ich gute Erfahrungen gemacht, deswegen mussten diese hier auch gleich mal mit 🙂 Ich find sie sogar ganz gut, obwohls ein Fertigprodukt ist 😉 Sie schmecken leicht nach Käse, obwohl die Füllung – glaube ich – aus Frischkäse besteht. Sie sind auch schnell zubereitet: Wasser kochen (z. B. im Wasserkocher –> gut fürs Büro) und dann 3 Min. im warmen Wasser ziehen lassen. Fertig.

Besonders gut finde ich die kurze Zubereitung. Dafür sind die hervorragend fürs Büro geeignet. Und da es bei meinem neuen Job keine Kantine gibt, es mitten in der Pampa ist und nur eine kleine Teeküche vorhanden ist, werde ich sie mir wohl öfters holen 🙂 (also anstelle von alle Schaltjahr mal alles halbe Jahr mal 😀 )

Donnerstag, 10. Mai 2012 at 9:16 pm Hinterlasse einen Kommentar

Foodshopping im Globus

Wir – also ♥ und ich – waren letzte Woche mal wieder Foodshoppen. Lange ists her, dass ich das das letzte Mal gemacht habe. Hier schonmal ein paar Bilder von Dingen, die ich interessant fand, aber nicht gekauft habe:

Milka Kaba-Pads

Das hier sind Milka Kaba-Pads. Wie Kaffe-Pads nur für Kaba halt. Sehr interessant und a* teuer – ich glaube über drei Euro für ganz wenig Pads. Wenn ich es noch richtig weiß, ist in dem Pad das Milchpulver und in einem kleinen Beutel der Kaba… Es würde mich schon reizen, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis steht in absolut keinem Verhältnis zueinander.

Männer- und Frauen-Senf

Diesen Fund fand ich sehr amüsant: Den Männer-Senf (scharf) und den Frauen-Senf (mild). Wie lustig man mit Klischees werben kann 🙂 Weniger schön: Nach den Herstellern bin ich wohl ein Mann und mein ♥ eine Frau 😀 Er verträgt nämlich keine Schärfe.

Avocado "Hass"

Hier mag wohl jemand seine Avocado nicht 🙂 Die armen schwarzen Avocados können nichts dafür, dass der Bauer sie „hass“t 🙂

Streichkäse to go

Im Kühlregal sind wir auf diese interessante Zwischenmahlzeit gestoßen: „Phiadelphia to go“ sozusagen. Sie gab es als Milka-Snack und in pur. Da ich den Milka-Käse nicht mag, habe ich den „pur“ mitgenommen. Ich werde euch noch darüber berichten 🙂

Phiadelphia Honig

Was ich vorher auch noch nicht gesehen habe, ist diese Phiadelphia-Sorte. Leider hatten wir schon zu viel im Einkaufswagen, um sie mitzunehmen 😦

Korrekte Mozzarella-Sticks

Wir sind auch auf diese überaus korrekten Mozzarella-Sticks gestoßen und haben sie dann als Abendessen mitgenommen … eigentlich nur wegen dem Namen 😀 Waren recht okay, geschmacklos wie gekaufter Mozzarella halt oft ist.

An diesem Wochende war übrigens die Slow-Food-Messe in Stuttgart. Mein ältester Bruder, seine Freundin und ich haben fleißig probiert eingekauft 🙂 morgen treffen wir uns nochmal für eine ausführliche Verkostung der X Kilo Käse 😀 Ich werde euch Fotos zeigen und vom Ergebnis berichten 🙂

Dienstag, 17. April 2012 at 7:20 pm Hinterlasse einen Kommentar

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