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Baby daheim – so fing alles an

Seit dem 12.04. bin ich nun schon Mama. Noch gar nicht so lange her und irgendwie doch 🙂 da der junge Mann heute keine Lust hat alleine zu schlafen, sondern nur auf meinem Arm dachte ich mir, schreib ich mal wieder etwas. Wenn es auch Ewigkeiten dauert, denn ich kann nur mit einer Hand schreiben 😉 Aber ich bin ja schon über einem Jahr Zuhause, da hat man ja Zeit – denkste 😀

 

Aller Anfang ist schwer

Dem Kleinen sein Start ins Leben ging sehr schnell, nach nur 4,5 Stunden war er da. Dann ging es etwas holprig weiter. Ich möchte nicht so viel erzählen sonst rege ich mich nur wieder über das Krankenhaus auf. Er hat über 10% von seinem Gewicht verloren. Dank meiner Hebamme, Milchpumpe und Hipp haben wir es dann aber gut in den Griff bekommen. Kaum zu glauben, wenn man bedenkt das der kleine Brocken hier in meinem Arm fast 4kg gewogen hat 🙂

 

Papas Hilfe in der Elternzeit

Die ersten zwei Monate hatte mein Schatz (stellt euch das Herz einfach vor – um es mit der Tastatur zu erstellen braucht man zwei Hände…) Elternzeit. Es hat mir sehr viel geholfen, dass ich ihn immer „in der Hinterhand“ hatte. So kam ich auch mal zu einer warmen Mahlzeit. Denn der junge Mann hier schreit natürlich immer dann, wenn Mama essen möchte 😉 was darauf hinaus lief, dass mich mein Schatz oft gefüttert hat. Ich glaube ohne warmes Essen wäre meine Laune in Null Komma Nix ganz schnell ins unmögliche gerutscht.

 

Die Überforderung am Anfang…

Sind wir mal ehrlich. Ich war am Anfang teilweise schon überfordert. Man kann sich das so vorstellen: 1 Stund stillen dannn 20 Min. Pause, 1 Stunde abpumpen, 1/2 Stunde Fläschchen / Milchpumpe sauber machen  bzw vorbereiten und dann kam er teilweise schon wieder oder ich hatte mal 20 Minuten Zeit. Die abgepumpte Milch gabs dann manchmal statt stillen oder auch mal nachts. Und dann noch spazieren gehen mit dem Baby? Unmöglich. Dazu kam dann noch dass er, wenn man ihn bewegt hatte, oft aufgewacht ist. Und er ist nur mit der Brust eingeschlafen. Irgendwann wars dann so weit das der schleichende Übergang beendet war und er nur noch gestillt wurde. Von mir aus hätte er auch nur die Flasche bekommen können, aber da er an der Flasche immer wieder die Saugbewegungen von der Brust gemacht hat, wurde er dann ein Stillkind. Was bei 37°C irgendwie doch nicht so angenehm ist 😉 Okay, er hat eigentlich nur geschlafen, aber Zeit hatte ich trotzdem keine…

 

Und dann kam das Bauchweh

Mitte / Ende vom 2. Monat kam dann noch das berühmte Bauchweh mittags und die Pupserei dazu. Er ist dadurch immer aufgewacht und war dementsprechend unausgeschlafen. Und es ist unglaublich mit wie viel Geschrei so ein Pups bzw. ein Stinker begleitet werden kann. Ich hab schon richtig Muskeln vom stundenlangen (!) tragen im Fliegergriff. Da hilft auch keine Tragehilfe weiter. Oh jetzt ist er wach und hat – na ratet mal 🙂

Freitag, 5. August 2016 at 3:11 pm Hinterlasse einen Kommentar

Das waren August und September

„Huch, es ist ja schon Oktober“ habe ich mir heute früh gedacht. Ich lebe zur Zeit etwas zeitlos. Warum? Ich bin in der 14. Woche schwanger 🙂 *grins*freu* und habe aber deshalb leider Arbeitsverbote erhalten. Wegen Gefährdung von Mutter und Kind darf ich weder morgens in der Krippe (was klar ist, ich sag nur Wickelkinder) und aber auch in der Mittagsbetreuung nicht mehr arbeiten. Jetzt fehlen mir ein wenig die zeitliche Orientierung und viele Hobbys. Aber dazu in einem anderen Beitrag mehr dazu. Jetzt erstmal die letzten zwei Monate:

1. Nutzgarten: Liegt leider seit etwa 10 Wochen flach. Ich darf nur noch ernten – nix mit umgraben, jäten und so. Das gefällt weder meinem ♥, noch meinem Bauch oder meinem Arzt … jetzt ist alles zugewuchert. Aber langsam fange ich Stück für Stück an für den Winter abzuräumen.

2. Blumengarten: Auch nicht mehr so viel gemacht. Das Brennessel-Eck wird Unkraut frei gehalten, ein hübscher pinker Phlox hat schon einzug gefunden und der Rest folgt dann im  nächsten Jahr.

3. Streuobstwiese: Sooooooooo viele leckere Äpfel, die ich essen kann. Sooooooooo viele leckere Birnen…. Alles abgeerntet. Obwohl wir wirklich viel für uns behalten haben und auch viel an die Helfer abegeben haben und es so trocken war konnten wir noch 180kg Lohnobst abgeben. Lohnobst lohnt sich nicht, aber besser als wenn das gute Obst da auf der Wiese vergammelt.

4. Kräutergarten: Hm, gibts nichts neues.

5. Haus: Wir haben endlich Vorhänge am Wohnzimmerfenster 😀 und eine Lampe im Eck zur schwachen Beleuchtung beim Fernseh schauen. Auch haben wir jetzt einen Küchenläufer mit der Aufschrift „Sternenküche“ 😀 sodass wir jetzt hoffenlich weniger schwarze Flecken auf dem Boden haben.

6. Bildergalerie: Die könnte ich jetzt eigentlich in Angriff nehmen….

7. Verschwendung: Wir kommen nicht mehr auf 0. Wir haben leider viel Gemüse aus den Gärten wegschmeißen müssen weil wir einfach nicht hinterher kamen. Im August haben wir 3 Wochen lang noch den Garten von meinen Schwiegerleuten über den Urlaub gepflegt und dann kamen noch etwa 30 Tomatenpflanzen, 15 Stangenbohnen, unzählige Gurken und Brombeeren, spät tragende Himbeeren und 2 Zucchinis dazu. Wir haben auch viel verschenkt, aber irgendwann hat einfach jeder genug. Und alles einmachen – dazu bin ich einfach nicht gekommen. Zwar ist der Vorratskeller jetzt gut gefüllt, hätte ich alles verarbeitet wäre es aber nochmal locker doppelt soviel geworden. Und hey, über 50 zusätzliche Gläser Zucchini süß sauer oder curry zucchini oder oder isst doch keiner. Von den Tomatenmassen ganz zu schweigen. Wirklich schade, aber es war einfach echt nicht essbar für uns. Allein die Gurken… alle zwei Tage 8 – 12 Gurken… oje oje oje …. jetzt bin ich am raussuchen von Rezepten zum Einmachen für nächstes Jahr 🙂 Damit ich mehr vielfalt habe 🙂 und ich brauche einen VIEL größeren Topf. Am Besten so groß wie alle meine 4 Töpfe zusammen….

8. Auto: Es hat sich jetzt eingebürgert, dass ich nur noch Montags das Auto habe. Ansonsten nutze und brauche ich es einfach nicht mehr.

9. Ausflüge: ohne Kinder haben wir keine Ausflüge mehr gemacht. Aber wir haben uns übermäßig oft mit Freunden getroffen, ohne Kinder, z. B. im Besen. Das war auch schön 🙂

10. Ausmisten: Im August habe ich nochmal einen großen Schwall entsorgt, im September nichts…

11. Etwas für mich tun, Frau sein: Ich glaube weiblicher als schwanger sein, geht nicht 😀 ich habe mir mal wieder Zeit genommen und ein paar Sachen gebastelt.

12. Bloggen: *hust* aber jetzt habe ich ja noch einen zweiten Grund zum Bloggen, wenn er auch noch recht klein ist 😉 Ein paar Fotos zum Kinderzimmer, zum Spielzeug, zum selbst gebasteltem…. 🙂

Als Abschluss vielleicht noch: So ein Holzofen im Wohnzimmer ist einfach genial. Besonders wenn man immerkalte Füße hat und der an einem Fußende von unserem Sofa steht! (Wir haben ein U-förmiges Sofa)

Dienstag, 6. Oktober 2015 at 12:44 pm Hinterlasse einen Kommentar

Brioche – Muffins

Was ich in letzter Zeit auch öfters Frühstücke sind diese leckeren Brioche-Muffins. Eingefroren und dann bei 70°C etwa 20 Min. in den Ofen kann man jeden morgen leckere, warme Brioche essen 🙂

 

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Donnerstag, 6. August 2015 at 5:37 pm Hinterlasse einen Kommentar

Nudeln mit Mangold-Feta-Creme

Schon etwas länger her, vom 07.07., aber trotzdem gleich lecker 😉 hier habe ich den leckeren Mangold mit Feta nach diesem Rezept zu einer Sauce verarbeitet. Ein wenig flüssig, aber trotzdem lecker 🙂

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Dienstag, 4. August 2015 at 5:33 pm 1 Kommentar

Der Osterwahnsinn…

Mein Schatz seine Familie ist ja eher materiell orientiert. Jeder muss jedem etwas schenken. Wir sind an Weihnachten ja schon fast ermordet worden als wir nur etwas für die Kinder gekauft haben. Für die erwachsenen gab’s nichts. Das war mir mit dem Haus einfach zu stressig. Eieiei… zu Ostern gibt’s dann wieder etwas, halt nur eine Kleinigkeit – das heißt etwas süßes für alle, keine „richtigen“ Geschenke. Und wenn man sich so die Masse anschaut finde ich reicht das doch auch. Wie handhabt ihr das Zuhause?  Gibt es da „richtige“ Geschenke oder „nur“ süßes?

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Das ist in den Paketen für die Eltern:

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Das ist in den Paketen für die Kinder:

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Bzw.

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Es ist ja nicht alles. Wir verschenken tendenziell weniger und die Kinder bekommen noch von mindestens drei weiteren paaren etwas. Also in der Summe wird das echt eine Masse, finde ich… und irgendwie bin ich echt froh das es das damals bei uns nicht so extrem gegeben hat. Ich finde die Kinder gewöhnen sich da auch an richtige Massen! Ich bin mal gespannt ob die anderen Kinder die noch kommen „richtige“ Geschenke bekommen. Für meinen teilzeit kleinen habe ich ausdrücklich gesagt,  dass er nichts außer essbares  bekommen soll…

Sonntag, 5. April 2015 at 12:43 pm 1 Kommentar

Sturmschäden

Auch wir haben einen kleinen Sturmschaden zu vermelden:

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Gott sei dank ist das schon alles 🙂
Dieser Blog Post ist von meinem Handy. Mal schauen wie das nachher vom PC aus aussieht 🙂

Freitag, 3. April 2015 at 7:45 pm 3 Kommentare

Kochgeschichten. Weil manche Dinge einfach Unterstützung brauchen!

Ein tolles Crowdfunding – Projekt: kochgeschichten

Da ich dieses Buch für eine tolle Idee halte, möchte ich diesen Beitrag von „Der Klang von Zuckerwatte“ hier auch veröffentlichen. Vielleicht findet sich noch der eine oder andere Unterstützer 🙂

Der Klang von Zuckerwatte

Gutes Essen. Gerade uns Genießern ist dies oft besonders wichtig. Doch was ist gutes Essen eigentlich? Für mich ist gutes Essen ehrlich: Am besten selbst gemacht. Möglichst ohne industrielle Lebensmittel-Chemie und im Idealfall mit saisonalen Lebensmitteln aus der Region. Und am besten setzt man sich dafür zusammen mit seinen Lieben an einen Tisch.

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All dies ist nicht immer selbstverständlich und oft vergessen wir dabei über den eigenen Tellerrand zu sehen. Ich bin in einer Familie groß geworden, in der gerne, viel und auch sehr gut gekocht (und gegessen) wurde. Kochen muss weiter gegeben werden! Und am besten mit Begeisterung. Es schult, es macht uns zu dem, wer wir sind, und es trägt dazu bei uns gesünder – oder zumindest bewusster – zu ernähren. Umso wichtiger ist es Projekte zu unterstützen, die dies vermitteln.

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Katharina Macheiner hat solch ein Projekt ins Leben gerufen. Mit Kochgeschichten möchte sie ein Kochbuch für junge…

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Mittwoch, 25. März 2015 at 1:32 pm Hinterlasse einen Kommentar

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