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Mangold-Tomaten-Senf-Sahne Spaghetti

Wie schon angekündigt habe ich mich tatsächlich in unbekannte Gefilde begeben und meinen Mangold aus dem Garten verarbeitet – und ich muss sagen es war total lecker! Etwa ein halb volles großes Sieb Mangold ist es geworden (1/3 der Pflanzen habe ich stehen lassen), dazu gab es einen kleinen Salat (der einfach nicht wachsen wollte – und jetzt einfach vernascht wird, das hat er davon 🙂 )

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Und das Ergebnis war total lecker! Zuerst konnte ich mich nicht zwischen Mangold mit Senf und Mangold mit Schafskäse entscheiden. Ich habe ja keine Ahnung wie Mangold schmeckt. Schließlich hat dann das Rezept mit Senf gesiegt, denn die Tomaten kann man im (Spät)Sommer aus dem Garten holen, den Schafskäse nicht 🙂 und ich hab schon laaaaaange keinen Senf mehr gegessen. Und die Entscheidung war goldrichtig!

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Donnerstag, 18. Juni 2015 at 5:04 pm Hinterlasse einen Kommentar

[Rezept] Spinat-Kichererbsen-Topf mit Zitronen-Quiona

Am letzten April-Wochenende habe ich das Rezept aus der Zeitschrift „Köstich Vegetarisch“ 2/2012, Seite 19 ausprobiert. Habe den Bulgur anstelle von Quiona dazu gemacht. War sehr lecker 🙂 Und sah selbst gemacht sogar so aus wie in der Zeitschrift 🙂

Zutaten

Für 4 Portionen

  • 250g Quinoa
  • 450g aufgetauter TK-Spinat
  • 500g große Möhren
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Bratöl (habe 1 TL genommen)
  • 1 EL Kurkuma
  • 1 EL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Zimt
  • 500ml Gemüsebrühe
  • 1 Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht 240g)
  • 100g Sahne (Habe Creme fine genommen)
  • Salz, schwarzer Pfeffer
  • 1 Msp. Muskat
  • 1 Bio Zitrone
  • 1 EL Harissa (alternativ: Sambal oelek – habe es ohne Scharf gekocht, da mein ♥ das nicht verträgt. War trotzdem lecker 🙂 )

Zubereitung

  1. Quiona (bzw. Bulgur) in feinem Sieb mit warmen Wasser gründlich waschen. In einem Topf in kochendem Wasser (s. Packung) garen und auf ausgeschalteter Herdplatte ausquellen lassen.
  2. Spinat im Sieb gut abtropfen lassen und ausdrücken. Möhren schälen und mit Messer oder Sparschäler längs in dünne Streifen schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Öl in großem Topf erhitzen. Möhren und Knoblauch mit Kurkuma, Kreuzkümmel und Zimt bei mittlerer Hitze darin 3 Min. anbraten. Brühe zugießen und 10 Min. köcheln lassen.
  3. Kichererbsen im Sieb gut abspülen und mit Spinat zum Möhren-Gemüse geben. Weitere 5 Min. kochen lassen. Sahne angießen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
  4. Zitrone heiß abwaschen, trocken reiben, Schale fein abreiben, Zitrone halbieren und auspressen. Quiona mit Gabel lockern und mit ca. 1/2 TL Salz, 2-3 EL Zitronensaft und -schalenabrieb vermischen. Quiona mit Spinat-Kichererbsen-Gemüse anrichten und mit Harissa und auf Wunsch mit Schwarzkümmel bestreut servieren.

 

Anmerkungen

Wie gesagt hat es lecker geschmeckt – ich habe aber mal wieder meine Finger nicht davon lassen können und gleich zu Beginn ein paar Kleinigkeiten geändert:

  • 1 TL Öl statt 2 EL Bratöl
  • Beschichtete Pfanne statt normaler Topf
  • Creme fine statt Sahne
  • Da ich nicht so sehr auf „Matsch-Möhren“ stehe, habe ich das ganze nach dem zugießen der Brühe nur etwa 5 Min. köcheln lassen.
  • Wer – wie ich – keine Reibe für die Schale hat, kann das Zitro-Back-Dings von Dr. Oetker nehmen. Schmeckt natürlich nicht so gut wie „echte“ Schale aber ist eine gute alternative 🙂 Die Reibe steht jetzt endlich auf meinem Wunschzettel 😉

Ich habe hier übrigens das erste Mal Kichererbsen probiert. Waren lecker 🙂 Ich frage mich, warum es das bei uns früher nicht gab? Egal, ich machs jetzt öfters 🙂

Dienstag, 8. Mai 2012 at 7:13 pm Hinterlasse einen Kommentar

Bolognese

Hallo,

mein ♥ isst doch immer Bolognese aus dem Glas (Bäh!) Letzte Woche hat er mich gefragt, ob ich ihm nicht eine „richtige“ Bolognese kochen könne. Also auf ins Internet und die „Bolognese orig(en)ial“ von morfel auf chefkoch.de gefunden und zubereitet

Also ersteinmal das Gemüse klein schneiden:

Hihihi als er die Pfanne gesehen hat, meinte er nur „hätte ich gewusst, dass da so viel Gemüse drinne ist…“ 😀 Aber das Ergebnis kann sich echt gut sehen lassen! Nach 3h kochen und etwas Salz kam eine sehr leckere Soße dabei raus:

4 Portionen für sehr gute Esser! Noch heiß kam sie in leere und saubere Marmeladengläser und wurde schnell verschlossen – so ist sie auch ein paar Tage haltbar 🙂 Eben auf die Frage hin, ob ich sie öfters kochen soll meinte er: „Ja, die Soße ist schon sehr gut. Ich hätte es nur mal gerne, wenn es einfach mehr nach Fleisch schmeckt!“ 😀 Also das nächste mal mit doppelt so viel Fleisch oder ein anderes Rezept. Mal schaun 🙂

Sonntag, 8. April 2012 at 1:46 pm 1 Kommentar


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