Baby daheim – so fing alles an

Freitag, 5. August 2016 at 3:11 pm Hinterlasse einen Kommentar

Seit dem 12.04. bin ich nun schon Mama. Noch gar nicht so lange her und irgendwie doch 🙂 da der junge Mann heute keine Lust hat alleine zu schlafen, sondern nur auf meinem Arm dachte ich mir, schreib ich mal wieder etwas. Wenn es auch Ewigkeiten dauert, denn ich kann nur mit einer Hand schreiben 😉 Aber ich bin ja schon über einem Jahr Zuhause, da hat man ja Zeit – denkste 😀

 

Aller Anfang ist schwer

Dem Kleinen sein Start ins Leben ging sehr schnell, nach nur 4,5 Stunden war er da. Dann ging es etwas holprig weiter. Ich möchte nicht so viel erzählen sonst rege ich mich nur wieder über das Krankenhaus auf. Er hat über 10% von seinem Gewicht verloren. Dank meiner Hebamme, Milchpumpe und Hipp haben wir es dann aber gut in den Griff bekommen. Kaum zu glauben, wenn man bedenkt das der kleine Brocken hier in meinem Arm fast 4kg gewogen hat 🙂

 

Papas Hilfe in der Elternzeit

Die ersten zwei Monate hatte mein Schatz (stellt euch das Herz einfach vor – um es mit der Tastatur zu erstellen braucht man zwei Hände…) Elternzeit. Es hat mir sehr viel geholfen, dass ich ihn immer „in der Hinterhand“ hatte. So kam ich auch mal zu einer warmen Mahlzeit. Denn der junge Mann hier schreit natürlich immer dann, wenn Mama essen möchte 😉 was darauf hinaus lief, dass mich mein Schatz oft gefüttert hat. Ich glaube ohne warmes Essen wäre meine Laune in Null Komma Nix ganz schnell ins unmögliche gerutscht.

 

Die Überforderung am Anfang…

Sind wir mal ehrlich. Ich war am Anfang teilweise schon überfordert. Man kann sich das so vorstellen: 1 Stund stillen dannn 20 Min. Pause, 1 Stunde abpumpen, 1/2 Stunde Fläschchen / Milchpumpe sauber machen  bzw vorbereiten und dann kam er teilweise schon wieder oder ich hatte mal 20 Minuten Zeit. Die abgepumpte Milch gabs dann manchmal statt stillen oder auch mal nachts. Und dann noch spazieren gehen mit dem Baby? Unmöglich. Dazu kam dann noch dass er, wenn man ihn bewegt hatte, oft aufgewacht ist. Und er ist nur mit der Brust eingeschlafen. Irgendwann wars dann so weit das der schleichende Übergang beendet war und er nur noch gestillt wurde. Von mir aus hätte er auch nur die Flasche bekommen können, aber da er an der Flasche immer wieder die Saugbewegungen von der Brust gemacht hat, wurde er dann ein Stillkind. Was bei 37°C irgendwie doch nicht so angenehm ist 😉 Okay, er hat eigentlich nur geschlafen, aber Zeit hatte ich trotzdem keine…

 

Und dann kam das Bauchweh

Mitte / Ende vom 2. Monat kam dann noch das berühmte Bauchweh mittags und die Pupserei dazu. Er ist dadurch immer aufgewacht und war dementsprechend unausgeschlafen. Und es ist unglaublich mit wie viel Geschrei so ein Pups bzw. ein Stinker begleitet werden kann. Ich hab schon richtig Muskeln vom stundenlangen (!) tragen im Fliegergriff. Da hilft auch keine Tragehilfe weiter. Oh jetzt ist er wach und hat – na ratet mal 🙂

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Schaf – Muffins Baby daheim – so gings weiter

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