Artikel getaggt mit ‘Backen’

[Rezept] Cakepops bzw. Cakeballs

Letztes Jahr wurden sie oft gebacken, aber ich hatte einfach nie Kuchenreste um sie auszuprobieren. Jetzt sind sie wieder von der Blogger-Bildfäche verschwunden – und ich hab mit bei den Kuchenresten trotzdem gleich dran erinnert :-D

Man kann dies Cakepops übrigens auch sehr lecker ins Vesper packen. Um den Holzstil zu entfernen einfach vorsichtig drehen und dann kann man die Kugeln problemlos in die Vesperdose packen.

Zutaten

 

Zubereitung

  • Den Boden zerbröseln und mit Milch vermischen, bis ein zäher Matsch entsteht, der sich gut Formen lässt.
  • Den Kuchenmatsch zu kleinen Kugeln formen und z. B. auf ein Brettchen legen (das auch in die Gefriertruhe passt).
  • In jede Kugel ein Schaschlikspieß stecken. Alles über nacht in den Gefrierschrank / -fach.
  • Am nächsten Tag die Kuvertüre – in einer Schüssel – schmelzen. (z. B. 50 – 70°C im Backofen)
  • Die Kuchenbälle nacheinander am Spieß in die Kuvertüre tunken, kurz warten, dann in die Deko. Damit es schön aussieht, das ganze dann mit dem Spieß voran in ein Glas stellen. Dadurch das die Bällchen gefroren sind, trocknet die Schokolade sehr schnell.
  • Ab in den Mund damit :-D

 

Feedback

  • Eine feste Zutatenmenge anzugeben ist schwer, da sie natürlich vn den Kuchenresten abhängt. Deshalb hier geschätzte Angaben.
  • Die Cakepops wurdem sehr oft mit Zuckerguss statt Milch vermischt, weil das ja besser klebt und süß ist. Ich persönlich bin der Meinung das der Kuchen ja schon ausreichend gesüßt ist und auch die Deko süß ist, da muss das Gematsche nicht nochmal gesüßt werden. Und haltbare Milch ist bei mir haltbarer als die Bälle :-)

Samstag, 12. November 2011 at 10:19 vormittags Hinterlasse einen Kommentar

[Rezept] Eierlikör-Bananen-Schoko-Torte

Wie letzte Woche versprochen hier das Rezept dieser super leckeren, selbst erfundenen Torte :-)

Zutaten:

Für den Boden – aber eigentlich braucht man nur 2/3 davon, der Rest wurde zu Cakepops

  • 140g Kuvertüre zartbitter
  • 75g Butter
  • 6 Eier
  • 180g Zucker
  • 100g Mehl
  • 50g Speisestärke
  • 1 Pkg. Backpulver

Für den Belag

  • 2 Bananen
  • 2 Sahne (200g)
  • 2 Pkg. Sahnesteif
  • 100ml Eierlikör nach Geschmack auch gerne mehr

Zubereitung:

Für den Boden

  • Kuvertüre mit Butter schmelzen (z. B. bei 50 – 70 °C in den Backofen stellen)
  • Eier trennen
  • Eiweiß zu steifem Schnee schlagen
  • Eigelb + Zucker schaumig rühren
  • Mehl-Stärke-Backpulver-Mischung unterrühren (wird sehr trocken)
  • Kuvertüre-Butter unterrühren  (wird sehr zäh!!)
  • Eischnee unter den Brei heben (Ja, das funktioniert tatsächlich noch ^^)
  • Das ganze bei 170°C 40-45 Minuten in den Backofen. Auskühlen lassen.
  • ggf. das obere drittel abschneiden, sonst ist der Boden sehr dick.

Für den Belag

  • ggf. Tortenring um den Boden “legen/befestigen/stellen/machen”
  • Sahne mit dem Sahnesteif nach Rezept aufschlagen
  • Die Bananen schälen, in dünnen Scheiben schneiden und auf dem Tortenboden verteilen
  • Sahne vorsichtig auf den Bananen verteilen und glatt ziehen, evtl. etwas Sahne für die Deko aufheben
  • ggf. Sahnetuffs bzw. Deko auf  der Torte verteilen
  • Eierlikör auf den Kuchen verteilen. Wer mehr als 100ml möchte, sollte auf jeden Fall mit den Sahnetuffs einen Rand rundum machen, damit der Likör nicht verläuft
  • Das alles noch bis zum Essen in den Kühlschrank stellen (so 2 bis 3 Stunden), kann man aber auch gleich essen

Feedback

  • Also ich find die Torte toal lecker :-) Ich kam auf die Idee, weil ♥ so gerne Eierlikörtorte isst, ich aber nicht so gerne so viel Eierlikör und Sahne möchte, wie seine Tante immer auf den Kuchen macht. Aber der Kuchen soll ja auch saftig sein.  Also habe ich weniger Sahne und Eierlikör genommen, dafür aber Banane rein. Sehr lecker. ♥, seinen Eltern, seiner Schwester und derem Lebensgefährte schmeckts übrigens auch.
  • Auch meinen Kolleginen schmeckt es – obwohl ich sie erst wegen dem Eierlikör fast überreden musste den zu essen. Der ist bei 100ml wirklich nur hauch dünn drauf und nur für den Geschmack.

Samstag, 12. November 2011 at 10:02 vormittags 1 Kommentar

[Rezept] Wiener Käsetorte

Also hier noch das Rezept von dem Kuchen, auf den sich meine Kollegen so gestürzt haben. Wenn ich ihn das nächste mal mache, mach ich ein Foto. Aber jetzt zum Rezept:

1. Schritt

  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 75 g Zucker
  • 50 g Butter, warm, bei kleinen Eiern (M und weniger) verflüssigen
  • 1 Ei

Zu einem Knetteig vermischen, kalt stellen. Backofen vorheizen (180°C), Springform einfetten. Dann den Teig dünn an denn Rand und den Boden drücken. Sozusagen als Schale, damit die Füllung nicht auseinander fällt.

2. Schritt

  • 500 g Quark
  • 150 g Zucker
  • 3 Eigelb
  • 1 Pkt. Puddingpulver, Vanille
  • 3 TL Zitronensaft
  • 500 ml Milch

Vermischen. Den Zitronensaft nicht vergessen sonst wirds eklig süß. Wird sehr flüssig!

Bei 180°C 60 Minuten in den Ofen.

3. Schritt

  • 3 Eiweiß
  • 75 g Zucker

Einen Baiser herstellen und 10 Minuten vor backende auf den Kuchen geben.

Sonstiges:

Der Baiser bläht sich beim backen auf und fällt dann wieder zusammen. Dann bilden sich beim abkühlen so kleine goldene Kügelchen darauf, von dem Zucker im Baiser. Also keine Panik wenn der Kuchen noch “lebt” :-D

Ich nehm immer Magerquark und 1,5% Milch.  Merke da geschmacklich kein Unterschied.

Man kann ihn gut am Vortag vorbereiten und auch im warmen bis zum Folgetag lagern. Hab ich am Wochenende auch gemacht und es gab keine Probleme damit.

Dienstag, 15. März 2011 at 9:30 vormittags Hinterlasse einen Kommentar

gebacken…

Am Montag hab ich wieder gerollte Mini-Nusshörnchen gebacken. Die Box war mehr als voll… das ist der Rest, der es heute auf die Arbeit geschafft hat :-D

 

Dienstag, 2. November 2010 at 4:17 nachmittags Hinterlasse einen Kommentar

[Rezept] Karottenkuchen

Jetzt noch schnell am Abend ein leckeren Kuchen. Damit ihr wisst, was ihr morgen einkaufen müsst ;-)

Am Mittwoch habe ich diesen leckeren Karottenkuchen gebacken. Das Rezept ist von Béatrice und mal wieder von Chefkoch.de und mit weniger Zucker gebacken, als ursprünglich angegeben.

Ich finde, der Kuchen schmeckt besser, je länger er steht :-)

Zutaten

  • 350g Mehl
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 250g Zucker (statt 300g)
  • 1 Priese Salz
  • 250g geschälte Karotten, geraffelt
  • der Saft einer Zitrone (im Original auch die Schale, hatte aber keine Biozitrone)
  • 250g gemahlene Mandeln
  • 4 Eier
  • 200g Butter
  • Puderzucker und Wasser für den Guss
  • Marzipankarotten

Zubereitung

  • Eier trennen
  • Butter verflüssigen und abkühlen lassen
  • Mehl, Backpulver, Zucker, Salz, geriebene Karotten, Mandeln und Zitronensaft mischen
  • Butter und Eigelb untermischen
  • Eiweiß schlagen und den Eischnee vorsichtig unter heben. Es ist eine ziemlich zähe Masse, mit ist ein älterer Plastik-Teigschaber auseinander gebrochen
  • Den Teig in eine gefettete, große Springform geben
  • Bei 180°C etwa 50 Minuten backen.
  • Den ausgekühlten Kuchen mit dem Zuckerguss bestreichen und mit Marzipankarotten verzieren.

Freitag, 10. September 2010 at 10:20 nachmittags Hinterlasse einen Kommentar

Fr., 26.02.10

Heute nach der Klausur treffe ich mich mit ein paar Kommilitonen und wir feiern gemütlich bei Kaffee und Kuchen meinen Geburtstag nach. Es gibt Krümmelmonster-Muffins, Haselnuss-Schoko-Muffins und ein paar Bisquittürmchen in Richtung Petit Four für die Leute mit Laktose :-) Guten Hunger! :-D

Freitag, 26. Februar 2010 at 12:01 nachmittags Hinterlasse einen Kommentar

Backtipp: Gras

Am Samstag hat ein Freund seinen 30. Geburtstag gefeiert. Und da er so massig Probleme damit hat, bekam er natürlich von allen die entsprechenden Geschenke…

Das soll ein Grabstein darstellen ;) das nächste mal male ich noch mit weißer Schokolade Adern ein, so wie bei Marmor. Aber was ich euch eigentlich zeigen möchte ist das Gras!

Es sieht echt sehr hübsch aus und einfach zu machen: Man nimmt etwas Marzipan und verknetet das mit grüner Speisefarbe und etwas Puderzucker (damit es nicht mehr klebt). Dann presst man es portionsweise durch die Knoblauchpesse und tadaaa-fertig :-)

Ich habs auf die noch nasse Schokolade geklegt. Muss man auch nicht groß andrücken. Wenn man diese Marzipan-Würstle anfässt muss man nur aufpassen, das man nicht zu arg zudrückt, sonst ist das wieder eine homogene Masse.

Zuerst hab ich mich beim Färben etwas geärgert, das ich das nicht einheitlich hinbekommen habe (mangels Handschuhe musste ich Plastiktüten nemen, damit ich am Abend auf der Party keine grünen Hände habe) aber so im Nachhinein muss ich sagen dass das genau richtig war! So hatte das Gras unterschiedliche Grüntöne und sah echt toll aus :-)

Dienstag, 23. Februar 2010 at 4:41 nachmittags Hinterlasse einen Kommentar

Chocaholic – Muffins

Morgen ist ja Samstag, ich bin auf einer Hochzeit und deshalb gibt es bei mir keine Lunchbox. Dafür möchte ich euch ein paar leckere Muffins zeigen, die ich vor kurzem gemacht habe: Chocaholic-Muffins von ElkJoes Muffin Paradies

Zutaten:
250 g helles Dinkelmehl (ich hab Weißmehl genommen)
2 1/2 TL Backpulver
1 TL Sojamehl, vollfett mit 2 EL Wasser verrührt (oder 1 Ei)
30 g Kakao
abgeriebene Schale einer Orange
1 Milka Vollmilch-Schokolade, klein gehackt
1 Pck. Schokoladentropfen
1 EL Rum oder Amaretto
125 g Crème fraîche
90 ml Wasser
90 ml Sahne
90 g Butter, zerlassen

Für die Deko habe ich verwendet:

1 Orange
1 Pkg. Vollmilchkuvertüre
etwas Schokostreußel
Zahnstocher

(weiterlesen…)

Freitag, 22. Januar 2010 at 9:38 nachmittags 1 Kommentar


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